
KI in der Technischen Dokumentation sinnvoll einsetzen
Wir ermitteln, wo KI in der Technischen Dokumentation effizient und sinnvoll eingesetzt werden kann, und bringen die Lösungen sicher in die Praxis.
wenn Sie Ihre Technische Dokumentation mit KI effizienter gestalten wollen, aber nicht wissen, wo Sie starten sollen.
wenn Sie unsicher sind, ob Ihre vorhandenen Informationen und Daten für den Einsatz von KI geeignet sind.
wenn Sie noch nicht wissen, in welchen Prozessen und Anwendungsfällen sich der Einsatz von KI tatsächlich lohnt.
wenn Sie erste Erfahrungen mit KI in der Technischen Dokumentation gesammelt, aber noch keinen verlässlichen Weg in den produktiven Einsatz gefunden haben.
wenn Sie den nächsten Schritt gehen möchten und Unterstützung bei der Umsetzung und Einführung von individuellen Lösungen brauchen.

KI verspricht der Technischen Dokumentation schnellere Ergebnisse bei geringerem Aufwand. Doch nicht jeder denkbare Anwendungsfall schafft auch einen messbaren Nutzen. Häufig ist unklar, welche Prozesse sich eignen, welche Informationen benötigt werden und ob bestehende Inhalte ausreichend vorbereitet sind.
Erste Tools sind schnell getestet. Schwieriger ist es, daraus eine verlässliche Anwendung für den redaktionellen Alltag zu entwickeln und neue Prozesse zu etablieren. Ergebnisse müssen fachlich korrekt und nachvollziehbar sein. Gleichzeitig sind Datenschutz, Informationssicherheit, Systemintegration und rechtliche Anforderungen zu berücksichtigen.
Deshalb beginnt ein sinnvoller KI-Einsatz nicht mit der Auswahl eines Tools.
Zuerst sollte identifiziert werden, welche Prozesse und Aufgaben für den Einsatz von KI geeignet sind. Arbeitsabläufe und Prozesse sollten neu definiert werden.
So lässt sich vermeiden, dass der Einsatz von KI ein Experiment ohne dauerhaften Nutzen bleibt.
Von der Entwicklung Ihrer eigenen KI-Strategie für die Technische Redaktion über die Optimierung und Umsetzung Ihrer Arbeitsabläufe bis zur KI-basierten Dokumentationserstellung durch uns: Wir verbinden Technologie, Fachwissen und Services passend zu Ihrem Bedarf.
Mit unserer KI-gestützten Plattform übersetzen Sie technische Inhalte selbst und binden Ihre Terminologie direkt ein. Bei Bedarf beauftragen Sie zusätzlich ein professionelles Post-Editing durch unsere Sprachexperten und Sprachexpertinnen.

Gemeinsam identifizieren wir Ihre Einsatzmöglichkeiten und Roadmap für den KI-Einsatz in Ihrer Technischen Redaktion, z. B. in unserem KI-Strategie-Workshop.

Wir zeigen Ihnen z. B., welche KI-Funktionen Ihr Redaktionssystem bereits bietet und wie gut diese zu Ihren Anforderungen passen. Fehlende Funktionen können wir durch geeignete Anwendungen, Schnittstellen oder angepasste Prozesse ergänzen.

Wenn Standardfunktionen nicht ausreichen, entwickeln wir maßgeschneiderte KI-Anwendungen für Ihre Prozesse – von einzelnen Arbeitsschritten bis zu durchgängigen Workflows, angepasst an Ihre Inhalte, Systeme und Qualitätsanforderungen.

Mit unserer KI-gestützten Plattform übersetzen Sie technische Inhalte selbst und binden Ihre Terminologie direkt ein. Bei Bedarf beauftragen Sie zusätzlich ein professionelles Post-Editing durch unsere Sprachexperten und Sprachexpertinnen.

Gemeinsam identifizieren wir Ihre Einsatzmöglichkeiten und Roadmap für den KI-Einsatz in Ihrer Technischen Redaktion, z. B. in unserem KI-Strategie-Workshop.

Gemeinsam identifizieren wir, wo KI in Ihrer Technischen Redaktion effizient eingesetzt werden kann.
Geeignet für:
erste Orientierung
gemeinsame Zieldefinition
Bewertung möglicher Einsatzfelder
Priorisierung von Anwendungsfällen
Typischer Umfang:
Vorbereitung und Zielklärung
moderierter Workshop
Bewertung der Ausgangslage
konkrete Handlungsempfehlung
Wir zeigen Ihnen, welche KI-Funktionen Sie optimal nutzen können.
Geeignet für:
praktischen Einstieg in KI-Tools
Nutzung vorhandener KI-Funktionen
Abgleich mit individuellen Anforderungen
praxisorientierte Anwendung im Arbeitsalltag
Typischer Umfang:
Analyse vorhandener KI-Funktionen
Hands-on-Training am System
Identifikation von Funktionslücken
Empfehlungen für Schnittstellen und Prozesse
Wir setzen einen konkreten Anwendungsfall um und optimieren dabei Nutzen, Qualität, Aufwand und technische Voraussetzungen für Sie.
Geeignet für:
bereits identifizierte Anwendungsfälle
erste praktische Erfahrungen
begrenztes Invesititionsrisiko
belastbare Entscheidungsgrundlagen
Typischer Umfang:
Auswahl eines konkreten Prozesses
Bereitstellung geeigneter Informationen
Entwicklung oder Konfiguration eines Prototyps
Test und Ergebnisbewertung
Technische Inhalte KI-gestützt übersetzen – schnell, terminologietreu und in gleichbleibender Qualität.
Geeignet für:
mehrsprachige Dokumentation
große Textmengen
schnelle Markteinführung
konsistente Terminologie
Typischer Umfang
Einführung in unser KI-Übersetzungstool
Einbindung Ihrer Terminologie
optionales Post-Editing durch Sprachexperten
Wir sind nach ISO 18587, ISO 9001 und ISO 17100 zertifiziert und erfüllen damit den internationalen Standard für professionelle Übersetzungsdienstleistungen und maschinelles Post-Editing.
Unsere Kunden bewerten uns mit 9,2 von 10 Punkten. Diese hohe Zufriedenheit zeigt, wie ernst wir Partnerschaft und Verlässlichkeit nehmen.
Wir arbeiten nach dem von der Automobilindustrie definierten Standard und investieren aktiv in die Bereiche Datenschutz, Datensicherheit und Verfügbarkeit.
Unsere Mitarbeitenden bewerten kothes überdurchschnittlich positiv. Ein gutes Zeichen für unsere Unternehmenskultur und die Qualität unserer Zusammenarbeit.
Die tekom hat uns mehrfach mit dem tekom Dokupreis für herausragende Projekte in der Technischen Dokumentation ausgezeichnet.
Wir sind nach ISO 18587, ISO 9001 und ISO 17100 zertifiziert und erfüllen damit den internationalen Standard für professionelle Übersetzungsdienstleistungen und maschinelles Post-Editing.
Unsere Kunden bewerten uns mit 9,2 von 10 Punkten. Diese hohe Zufriedenheit zeigt, wie ernst wir Partnerschaft und Verlässlichkeit nehmen.
Wir arbeiten nach dem von der Automobilindustrie definierten Standard und investieren aktiv in die Bereiche Datenschutz, Datensicherheit und Verfügbarkeit.
Unsere Mitarbeitenden bewerten kothes überdurchschnittlich positiv. Ein gutes Zeichen für unsere Unternehmenskultur und die Qualität unserer Zusammenarbeit.
Die tekom hat uns mehrfach mit dem tekom Dokupreis für herausragende Projekte in der Technischen Dokumentation ausgezeichnet.
Wir sind nach ISO 18587, ISO 9001 und ISO 17100 zertifiziert und erfüllen damit den internationalen Standard für professionelle Übersetzungsdienstleistungen und maschinelles Post-Editing.
Unsere Kunden bewerten uns mit 9,2 von 10 Punkten. Diese hohe Zufriedenheit zeigt, wie ernst wir Partnerschaft und Verlässlichkeit nehmen.
Wir arbeiten nach dem von der Automobilindustrie definierten Standard und investieren aktiv in die Bereiche Datenschutz, Datensicherheit und Verfügbarkeit.
Unsere Mitarbeitenden bewerten kothes überdurchschnittlich positiv. Ein gutes Zeichen für unsere Unternehmenskultur und die Qualität unserer Zusammenarbeit.
Die tekom hat uns mehrfach mit dem tekom Dokupreis für herausragende Projekte in der Technischen Dokumentation ausgezeichnet.
KI lohnt sich vor allem bei wiederkehrenden Aufgaben, großen Informationsmengen und Prozessen, in denen Inhalte gesucht, ausgewertet, erstellt, übersetzt, geprüft oder für verschiedene Zielgruppen bereitgestellt werden müssen. Mögliche Einsatzfelder sind beispielsweise die Recherche in vorhandenen Unterlagen, die Erstellung erster Textentwürfe, Qualitätsprüfungen, Übersetzungen oder die Beantwortung produktbezogener Fragen.
Ob daraus tatsächlich ein Vorteil entsteht, hängt vom konkreten Prozess, von den verfügbaren Informationen und den Qualitätsanforderungen ab. Deshalb sollte nicht das technisch Machbare den Ausgangspunkt bilden, sondern ein klar beschriebenes Problem. In einem Pilotprojekt lässt sich prüfen, ob die Anwendung messbar Zeit spart, die Qualität verbessert oder Mitarbeitende sinnvoll entlastet.
KI kann Technische Redakteurinnen und Redakteure bei vielen zeitintensiven Aufgaben unterstützen. Dazu gehören beispielsweise:
Welche Aufgaben sich tatsächlich eignen, hängt von der Qualität der Ausgangsinformationen, dem Prozess und den Anforderungen an das Ergebnis ab. Fachliche Prüfungen, Freigaben und klare Verantwortlichkeiten bleiben deshalb notwendig. KI unterstützt die redaktionelle Arbeit, übernimmt aber nicht die Verantwortung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Technischen Dokumentation.
Nicht für jeden KI-Anwendungsfall müssen Informationen bereits vollständig strukturiert oder in einem Redaktionssystem abgelegt sein. Auch vorhandene Dokumente, Dateien und andere unstrukturierte Informationsbestände können je nach Anwendungsfall genutzt und mithilfe von KI ausgewertet werden.
Strukturierte Inhalte können klare Vorteile bieten. Sie erleichtern die Wiederverwendung, automatisierte Verarbeitung, Aktualisierung und Bereitstellung von Informationen. Entscheidend ist deshalb nicht die pauschale Frage, ob strukturierte Daten vorhanden sind, sondern welche Informationsqualität und Struktur der konkrete Anwendungsfall benötigt.
Wir prüfen, welche vorhandenen Informationen bereits genutzt werden können, welche Funktionen ein bestehendes Redaktionssystem bietet und wo zusätzliche Struktur, Schnittstellen oder andere technische Lösungen erforderlich sind. So wird vermieden, dass Sie vor dem ersten KI-Einsatz unnötige Vorarbeiten leisten.
Ein guter Anwendungsfall löst ein konkretes Problem und lässt sich mit überschaubarem Aufwand testen. Besonders geeignet sind wiederkehrende Aufgaben, die viel manuelle Arbeit verursachen und bei denen sich Zeitaufwand, Qualität und Kosten vor und nach dem KI-Einsatz vergleichen lassen.
Ein Beispiel aus unserer eigenen Praxis ist die Umwandlung von Produktfotos in Strichzeichnungen. Das manuelle Erstellen solcher Abbildungen kann zeitaufwendig sein. Deshalb haben wir einen KI-Service entwickelt, der Fotos automatisiert in Strichzeichnungen überführt. Fachleute prüfen und bearbeiten das Ergebnis, bevor es in der Technischen Dokumentation verwendet wird.
Nicht jeder Anwendungsfall ist gleichermaßen geeignet. Wenn nur wenige Vorgänge anfallen, die Ausgangsinformationen stark schwanken oder Ergebnisse kaum überprüfbar sind, kann die Entwicklung einer eigenen Lösung teurer sein als die mögliche Einsparung.
Zu Beginn klären wir deshalb:
KI kann in der Technischen Redaktion vorhandene Informationen auswerten, Textentwürfe erstellen, Inhalte vergleichen und redaktionelle Regeln prüfen. Dabei können jedoch fachlich falsche, unvollständige oder nicht zum Produkt passende Ergebnisse entstehen. Auch ein sprachlich überzeugender Text ist nicht automatisch eine korrekte Betriebsanleitung oder Serviceinformation.
Wie zuverlässig die Ergebnisse sind, hängt insbesondere davon ab:
Besonders bei sicherheitsrelevanten oder rechtlich bedeutsamen Inhalten darf eine KI-Ausgabe nicht ungeprüft übernommen werden. KI kann Recherche, Erstellung und Qualitätssicherung beschleunigen. Die fachliche Prüfung und Freigabe durch qualifizierte Personen bleiben jedoch unverzichtbar.
In der Technischen Dokumentation werden häufig sensible Informationen verarbeitet. Dazu gehören Konstruktionsdaten, Produktfotos, interne Spezifikationen, Serviceinformationen oder Inhalte zu noch nicht veröffentlichten Produkten. Solche Daten geben wir nicht ungeprüft in frei zugängliche KI-Tools ein.
Für unsere Arbeit bei kothes nutzen wir eine zentral verwaltete KI-Umgebung. Dadurch können wir festlegen, welche Anwendungen und Modelle eingesetzt werden dürfen, wer darauf zugreifen kann und welche Regeln für den Umgang mit Kundeninformationen gelten. Die Technologie ist damit in definierte organisatorische und technische Prozesse eingebunden.
Vor einem konkreten Einsatz klären wir unter anderem:
Je nach Anwendungsfall können Informationen reduziert, anonymisiert oder in einer gesonderten geschützten Umgebung verarbeitet werden. Bei besonders sensiblen Projekten stimmen wir die zulässige Verarbeitung und die eingesetzte technische Lösung vorab mit dem Kunden ab.
Bei geeigneten Arbeitsschritten sind Produktivitätssteigerungen von 20 bis 40 Prozent realistisch. In einzelnen Anwendungsfällen kann das Potenzial deutlich höher sein. Wie groß die Einsparung tatsächlich ausfällt, hängt von der Aufgabe, den vorhandenen Informationen und dem erforderlichen Prüfaufwand ab.
Ein Beispiel ist die Erstellung von Strichzeichnungen aus Produktfotos. Das manuelle Nachzeichnen kann je nach Komplexität etwa 15 bis 60 Minuten pro Abbildung dauern. Mit KI lässt sich ein erster Entwurf häufig innerhalb weniger Minuten erzeugen. Einschließlich Prüfung und Nachbearbeitung kann der Aufwand dann bei etwa ein bis fünf Minuten liegen.
Auf diese Weise betrachten wir den gesamten Redaktionsprozess Schritt für Schritt. Wir prüfen, welche Aufgaben sich beschleunigen lassen, welcher Aufwand für Kontrolle und Nachbearbeitung entsteht und wie sich der Output verändert. Einige Projekte zeigen, dass sich der Output bei bestimmten Aufgaben mehr als verdoppeln lässt.
Auf den gesamten Redaktionsprozess lässt sich dieser Wert jedoch nicht automatisch übertragen. Fachliche Abstimmungen, Prüfungen und Freigaben bleiben notwendig. Teilweise entstehen auch neue Prozessschritte zur Kontrolle der Ergebnisse. Ob KI am Ende Kosten senkt, Bearbeitungszeiten verkürzt oder mit denselben Ressourcen mehr Output ermöglicht, sollte deshalb anhand eines konkreten Anwendungsfalls gemessen werden.
Das hängt vor allem davon ab, ob Sie KI selbst einsetzen möchten oder ob kothes die redaktionelle Arbeit einschließlich des KI-Einsatzes übernimmt.
Wenn kothes die Leistung übernimmt, bezahlen Sie das vereinbarte Ergebnis. Wo KI den Aufwand reduziert, kann die Bearbeitung günstiger oder schneller werden als bei einer rein manuellen Erstellung. Alternativ erhalten Sie für das gleiche Budget mehr Output. Wie groß dieser Vorteil ist, hängt von der Aufgabe, dem Ausgangsmaterial sowie dem erforderlichen Prüfungs- und Nachbearbeitungsaufwand ab.
Wenn Sie KI in Ihrer eigenen Technischen Redaktion einsetzen möchten, entstehen Toolkosten und Arbeitskosten. Zu den Toolkosten gehören vorhandene KI-Funktionen im Redaktionssystem, zusätzliche Anwendungen wie Microsoft Copilot oder spezialisierte Cloud-Lösungen sowie nutzungsabhängige Kosten, beispielsweise für verarbeitete Daten oder Token.
Hinzu kommt der interne oder externe Aufwand für die Einführung. Die Anwendung muss ausgewählt, eingerichtet und sinnvoll in den redaktionellen Alltag integriert werden. Außerdem braucht es klare Regeln für Datenschutz, Qualitätssicherung, Prüfung und Freigabe. Erst wenn die Lösung regelmäßig genutzt wird und messbar Zeit spart oder den Output erhöht, entsteht ein wirtschaftlicher Vorteil.
Wir melden uns so schnell wie möglich bei Ihnen.

